
Während des Chaos im Sturm Bert wurde eine Leiche im Fluss gefunden
Tragödie während Sturm Bert: Leiche im Fluss Conwy gefunden Auf der Suche nach dem vermissten Brian Perry (75) haben die Behörden eine Leiche im Fluss Conwy entdeckt.
Die Queensferry Crossing, eine wichtige Autobahnbrücke über den Firth of Forth, war aufgrund von Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit herabfallendem Eis während des Sturms Bert über 15 Stunden lang vorübergehend gesperrt. Dies war ein weiterer Fall, der die Schwachstellen dieses 1,34 Milliarden Pfund teuren Infrastrukturprojekts verdeutlichte, das im September 2017 offiziell eröffnet wurde.
Laut Schottlands Verkehrsministerin Fiona Hyslop beruhte die Entscheidung zur Schließung der Brücke auf der Notwendigkeit, der Sicherheit Vorrang zu geben.
Die Überwachungssysteme am Queensferry Crossing erkannten am Samstagmorgen gegen 10:20 Uhr die Gefahr von Eisfall, zeitgleich mit starkem Schneefall in ganz Schottland. Als Reaktion darauf leiteten die Behörden den Verkehr schnell auf die alternative Forth Road Bridge um, die normalerweise Bussen und Taxis vorbehalten ist. Bemerkenswerterweise dauerte diese Umleitung nur 25 Minuten, was eine effektive Notfallplanung darstellt. Trotz dieser schnellen Reaktion wurde die Queensferry Crossing seit ihrer Eröffnung nun viermal geschlossen, hauptsächlich aufgrund von Problemen mit Eisablagerungen an den Kabeln. Hyslop erklärte, dass das Vereisungsproblem auf eine einzigartige Kombination atmosphärischer Bedingungen zurückzuführen sei, die nicht leicht behoben werden könne.
Auch bei anderen großen Bauwerken wie der Öresundbrücke in Dänemark und der Port-Mann-Brücke in Kanada gab es ähnliche Probleme mit Eis, was ein allgemeineres Problem bei der technischen Konstruktion in unterschiedlichen Klimazonen widerspiegelt.
Die jüngste Sperrung war besonders bedeutsam, da es sich um das erste Mal seit Beginn der Wartungsarbeiten im Jahr 2021 handelte, die der Eisbildung entgegenwirken sollen. Techniker hatten sich zuvor von der Brücke abgeseilt, um Kabel mit Seife und Wasser zu reinigen, eine innovative, aber vorübergehende Lösung für ein anhaltendes Problem. Bear Scotland, das für die Instandhaltung der Brücke verantwortlich ist, überwacht den Zustand weiterhin genau. Ihr langfristiges Ziel ist es, eine dauerhafte Lösung zu finden. Bis dahin hat die Gewährleistung der Sicherheit jedoch weiterhin oberste Priorität. Da sich Klimamuster verändern und extreme Wetterereignisse häufiger werden, werden die Herausforderungen für Infrastrukturen wie die Queensferry Crossing wahrscheinlich nur noch größer. Um diese lebenswichtigen Verkehrsverbindungen in Schottland auch in Zukunft zu sichern, sind kontinuierliche Investitionen in technische Lösungen und proaktive Wartungsstrategien unerlässlich.
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