
Feuerwerksgewalt löst in Schottlands Bonfire Night Alarm aus
Reaktion von Feuerwehrleuten und Polizei auf Feuerwerksvorfälle in der Bonfire Night In Schottland kam es während der Bonfire Night zu einem Anstieg der Notrufe.
Im Zuge der Feierlichkeiten zur Bonfire Night hat die Polizei in Schottland einen deutlichen Anstieg von Straftaten im Zusammenhang mit Feuerwerkskörpern gemeldet. Zwischen Halloween und der Bonfire Night nahmen die Behörden 19 Personen fest und es wird erwartet, dass bald weitere Personen festgenommen werden. Die Situation eskalierte gefährlich, als Polizei und Feuerwehrleute bei der Reaktion auf über 1.000 Notrufe im ganzen Land mit Angriffen mit Feuerwerkskörpern, Ziegelsteinen und Flaschen konfrontiert wurden.
Die Polizei beschrieb die Unruhen als „gezielt“, was bei den Bewohnern von Städten wie Edinburgh und Glasgow zu einem Gefühl der Unsicherheit führte. Es wurden mehrere Angriffe auf die schottische Feuerwehr und den Rettungsdienst dokumentiert, wobei es in Clydebank, Edinburgh und Blackridge zu Vorfällen kam. Obwohl die Zahl der schweren Unruhen im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen ist, sorgen die Aktionen einiger weniger Personen weiterhin für Unruhen in verschiedenen Gemeinden.
Der stellvertretende Polizeipräsident Tim Mairs äußerte sich vorsichtig optimistisch hinsichtlich des Rückgangs schwerer Unruhen, betonte jedoch, dass die Auswirkungen dieser rücksichtslosen Aktionen auf die örtlichen Gemeinden weiterhin erheblich seien. Er versicherte den Bewohnern, dass die Polizei sorgfältig ermittelt, um die Täter zur Rechenschaft zu ziehen. In Edinburgh versammelten sich große Menschenmengen, um Feuerwerkskörper auf Fahrzeuge und Polizeibeamte abzufeuern. Ein Polizeihubschrauber wurde eingesetzt, um die Situation aus der Luft zu überwachen. Aufnahmen zeigten chaotische Szenen, in denen Raketen auf die Polizei geschleudert und Feuerwerkskörper auf öffentlichem Eigentum gezündet wurden.
Inmitten dieser Unruhen wurde ein neues öffentliches Portal eingerichtet, über das Bürger Vorfälle melden können, indem sie Videos oder Fotos von illegalen Aktivitäten während der Bonfire Night einreichen. Zu den Berichten gehörten Schäden an 21 Autos bei einem Autohaus in der Calder Road durch Feuerwerk, was ernsthafte Sicherheitsbedenken für nahe gelegene Geschäfte auslöste. Ch Supt David Robertson betonte, wie sehr diese Gewalt den gesetzestreuen Bürgern zusetzt, insbesondere in Gegenden wie Niddrie und Calder Road. Zum ersten Mal wurden bis zum 10. November Kontrollzonen eingerichtet, in denen der Einsatz von Feuerwerkskörpern verboten war, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten.
In Glasgow waren ähnliche Verbote geplant, wurden aber aufgrund von Verwaltungsfehlern verschoben. Die Polizei stellte einen besorgniserregenden Trend fest, dass inmitten feindseliger Versammlungen von Jugendlichen unbefugt Lagerfeuer entzündet wurden, die nicht nur eine Bedrohung für Eigentum, sondern auch für Rettungskräfte darstellten. Während bei diesen chaotischen Vorfällen in Glasgow und Edinburgh keine Verletzten gemeldet wurden, führte ein Vorfall, bei dem ein Mann von einem Lieferwagen angefahren wurde, nachdem Feuerwerkskörper gezündet worden waren, zu zwei Festnahmen. Eltern aus betroffenen Gemeinden äußerten auch Bedenken hinsichtlich der durch diese Vorfälle traumatisierten Kinder. Mit Blick auf die Zukunft sind die Behörden entschlossen, die Sicherheitsmaßnahmen bei zukünftigen Feierlichkeiten zu verstärken und gleichzeitig sicherzustellen, dass diejenigen zur Rechenschaft gezogen werden, die den Frieden in der Gemeinde stören. Die laufenden Ermittlungen spiegeln das Engagement wider, die Ordnung wiederherzustellen und die Bewohner vor weiteren Unruhen im Zusammenhang mit dem Missbrauch von Feuerwerkskörpern zu schützen.
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