Vermisster Fotograf dankt Suchtrupps nach Tortur
In einer bemerkenswerten Wendung der Ereignisse drückte Chris Ellery, ein 54-jähriger Fotograf aus Bristol, seinen Dank an diejenigen aus, die bei der Suche nach ihm geholfen hatten, nachdem er während einer Solo-Bootstour in der Irischen See verschwunden war. Sein Verschwinden letzten Donnerstag aus Fishguard, Pembrokeshire, löste eine umfangreiche Suchaktion aus, die die örtlichen Gemeinden und Rettungsdienste in Atem hielt.
Reise in Sicherheit
Ellery tauchte am Samstag wieder auf, als er eine Polizeistation in der irischen Grafschaft Wicklow betrat. Dort beschrieben ihn die örtlichen Beamten als „müde, aber okay“. Kurz nach seiner sicheren Ankunft nutzte er die sozialen Medien und dankte allen für ihre Unterstützung während der schwierigen Tage nach seinem Verschwinden.
Ellery betonte, wie wichtig die Unterstützung der Gemeinschaft sei, und erklärte, dass die freundlichen Nachrichten, die er erhalten habe, seiner Familie und seinen Freunden während der Tortur geholfen hätten.
Er würdigte auch das Engagement der Freiwilligen der Royal National Lifeboat Institution (RNLI) und der HM Coastguard, die die Küste von Pembrokeshire nach ihm abgesucht hatten. In Anbetracht ihrer Bemühungen hat Ellery eine GoFundMe-Seite eingerichtet, um diese Organisationen bei ihren laufenden Missionen zu unterstützen.
Eine schwierige Erfahrung
Nachdem Ellery nicht wie geplant von seiner Reise nach Irland zurückgekehrt war, machte sich seine Familie Sorgen und reiste nach Fishguard. Seine Tochter Kenzie bat in den sozialen Medien um Hilfe bei der Suche nach ihm. Als er in Sicherheit war, teilte er den Polizisten seine emotionale Heimreise mit.
Ellery beschrieb seine Ankunft in Kilmichael Point als einen „wunderschönen, abgelegenen Teil Irlands“ und berichtete, wie ihm ein Einheimischer namens Shay eine Mitfahrgelegenheit zur nächsten Polizeistation anbot, als er erfuhr, dass diese 26 Kilometer entfernt war.
Während seiner Zeit in Irland erfuhr Ellery nicht nur von den Einheimischen, sondern auch von dem gastfreundlichen B&B-Besitzer Eammon Wärme. Er lernte lokale Spezialitäten kennen und genoss den freundlichen Umgang mit den Gästen im Pub.
Der irische Premierminister sprach sogar aufmunternde Worte zu Ellerys Geschichte, als er von seinem Abenteuer hörte. Mit Humor und Freundlichkeit würdigte er die Unterstützung, die er von allen erhalten hatte, die an seiner Rettung beteiligt waren.
Zum Abschluss ermutigte Ellery Shay spielerisch zu möglichen romantischen Interessen und betonte das Gemeinschaftsgefühl, das aus dieser erschütternden Erfahrung entstand.
Obwohl Ellery während seiner Reise über die Irische See aufgrund von Motorproblemen seines Schlauchboots mit großen Herausforderungen konfrontiert war – und er deshalb keine funktionierende Kommunikation hatte –, erinnert uns seine Geschichte an Widerstandskraft und menschliche Güte in Krisenzeiten. Wenn wir über diesen Vorfall nachdenken, wird uns bewusst, wie wichtig Wachsamkeit und Unterstützung der Gemeinschaft sind, um die Sicherheit auf unseren Gewässern zu gewährleisten.