Chaos bei Feuerwerk hinterlässt traumatische Familien in Wales

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  • 06 November 2024
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Feuerwerk in Wales wird gefährlich

Ein festliches Feuerwerk in Mynyddygarreg Hall bei Kidwelly, Carmarthenshire, nahm am Dienstagabend eine schreckliche Wendung, als Raketen gefährlich vom Kurs abkamen und Zuschauer trafen. Dieses unerwartete Chaos hinterließ bei Familien ein Trauma und weckte ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Sicherheitsprotokolle bei öffentlichen Veranstaltungen.

Augenzeugenberichte über Panik

Zeugen schilderten eine Szene der Verwirrung und Angst, als kurz nach Beginn der Vorführung Feuerwerkskörper waagerecht in die Menge geschossen wurden. Eine Mutter, Rhian, berichtete, dass ihre Kinder direkt betroffen waren, als ein Feuerwerkskörper ihren siebenjährigen Sohn am Hals und ihren elfjährigen Sohn am Ohr traf.

Rhian schilderte den Moment, in dem das Chaos ausbrach: Sie hatte gerade mit den Aufnahmen der Show fertig, als Raketen auf sie zuflogen. Die Familie eilte in der Panik in Sicherheit, und Rhian bemerkte, dass viele Eltern während der Tortur verzweifelt nach ihren Kindern suchten. Auch andere Teilnehmer berichteten von ihren beunruhigenden Erlebnissen. Alan Wall erwähnte, dass der Mantel seiner Tochter von einem Feuerwerksfunken versengt wurde, während er sie vor weiteren Verletzungen schützte. Er beschrieb die Atmosphäre als panisch, und zahlreiche Feuerwerkskörper explodierten in der Nähe von Familien, die zu fliehen versuchten.

Mangelnde Kommunikation und Unterstützung

Trotz der alarmierenden Vorfälle wurde das Feuerwerk Berichten zufolge etwa zehn Minuten lang ohne Unterbrechung fortgesetzt. Danielle, eine weitere Zuschauerin, äußerte sich frustriert darüber, dass das Veranstaltungspersonal nicht angemessen auf die Krise reagiert habe. Sie erklärte, dass niemand nach den Besuchern geschaut habe, da sie sich inmitten schreiender Kinder und einer allgemeinen Angstgefühle selbst überlassen worden seien.

Viele Eltern waren nach Abschluss der Veranstaltung verärgert und verwirrt und verlangten eine Rückerstattung des Geldes, erhielten jedoch kaum Hilfe von den Mitarbeitern, die offenbar nicht wussten, was vorgefallen war. Auf Nachfrage zu dem Vorfall bestätigte der Feuerwehr- und Rettungsdienst von Mittel- und Westwales, dass er Berichte über über Zuschauer geflogene Feuerwerkskörper erhalten habe, merkte jedoch an, dass seine Einsatzkräfte nicht zum Unfallort geschickt worden seien.

Aufruf zu verbesserten Sicherheitsmaßnahmen

Dieser Vorfall wirft ein Schlaglicht auf kritische Fragen der öffentlichen Sicherheit bei Großveranstaltungen. Angesichts der gestiegenen Besucherzahlen bei ähnlichen Veranstaltungen in Regionen wie Greater Manchester und Sussex in diesem Jahr ist die Gewährleistung angemessener Sicherheitsmaßnahmen unerlässlich, um derartige gefährliche Vorfälle in Zukunft zu verhindern. Wenn Familien über ihre Erfahrungen dieser chaotischen Nacht nachdenken, ist klar, dass strengere Maßnahmen erforderlich sind, um die Teilnehmer bei öffentlichen Feiern vor möglichen Gefahren zu schützen. Die Gemeinschaft hofft, dass daraus Lehren gezogen werden, um die Sicherheit bei zukünftigen Veranstaltungen zu verbessern.

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