US-Wahlkampf verändert sich, während Kandidaten ihre letzte Anstrengung unternehmen

  • WorldScope
  • |
  • 04 November 2024
Post image

Wichtige Entwicklungen im US-Präsidentschaftswahlkampf

Kandidaten drängen auf Unterstützung

Mehrere Artikel beleuchten den letzten Wahlkampftag bei der US-Präsidentschaftswahl. Die Schlagzeile des Guardian lautet “Harris und Trump machen letzten Vorstoß in den Swing States” und betont, wie die Kandidaten versuchen, unentschlossene Wähler zu überzeugen vor einer “tief polarisierten” Wahl. Beide Kandidaten werden voraussichtlich nach Pennsylvania zurückkehren, wo Trump laut jüngsten Umfragen an Boden gutgemacht hat. Der Daily Telegraph berichtet, dass Trump während einer Kundgebung in Pennsylvania von seinen vorbereiteten Bemerkungen abgewichen sei und die Demokratische Partei als dämonisch bezeichnet habe. Unterdessen stellt die Financial Times fest, dass Trumps Wahlkampf im Vergleich zu seinen früheren Kandidaturen in 2016 und 2020 einen noch „dunkleren“ Ton angeschlagen habe.

Ausländischer Einfluss und Desinformation

Die Zeitung i äußert Bedenken über eine mögliche ausländische Einmischung und deutet an, dass Russland im Falle einer Niederlage Trumps versuchen könnte, militante Aktionen unter seinen Anhängern anzuzetteln. Diplomaten warnen, dass feindliche staatliche Akteure die Situation wahrscheinlich ausnutzen werden, um Desinformationen zu verbreiten und Chaos zu stiften. Laut der New York Times hat sich die ausländische Einmischung in amerikanische Wahlen zu einer anspruchsvolleren Herausforderung entwickelt. Die Zeitung warnt, dass Desinformation zu einer kontinuierlichen und heimtückischen Bedrohung geworden sei, die sogar eine kleine Zahl von Wählern beeinflussen könne, was erhebliche Folgen haben könne.

Wirtschaftspolitik auf dem Prüfstand

In den Wirtschaftsnachrichten bringt die Times einen Artikel des Geschäftsmanns James Dyson, der den Haushaltsentwurf als „boshaft“ kritisiert. Er argumentiert, eine Erhöhung der Erbschaftssteuer für Bauernhöfe und Familienunternehmen würde „den Tod des Unternehmertums“ bedeuten. Der Telegraph berichtet über die Verteidigung der Entscheidung der Finanzministerin Rachel Reeves, die Erbschaftssteuerbefreiung für Landwirte abzuschaffen. Sie erklärte, die Regierung könne sich diese Praxis nicht länger leisten. Die vorgeschlagene Änderung soll jährlich nur 500 Millionen Pfund einbringen – ein Betrag, der ausreicht, um das NHS nur einen Tag und fünf Stunden lang zu finanzieren. In einem weiteren bedeutenden politischen Kurswechsel lobt die Daily Mail Kemi Badenochs Ernennung zur Vorsitzenden der Konservativen Partei und nennt sie eine Führungspersönlichkeit, die weiß, wie man Großbritanniens Wirtschaft zum Blühen bringt. Ihr erstes Interview soll einen starken Kontrast zum Ansatz der Labour Party dargestellt haben, indem sie eine „völlig entgegengesetzte“ Wirtschaftsstrategie versprach. Da die Migrationsprobleme immer weiter eskalieren, deuten Berichte darauf hin, dass Sir Keir Starmer plant, die Ausgaben für die Überfahrten kleiner Boote im Ärmelkanal zu verdoppeln. Die Sun hebt hervor, dass dieses Jahr bereits das tödlichste Jahr für solche Überfahrten seit Beginn der Aufzeichnungen werden könnte. Auf den Titelseiten großer Zeitungen sind Bilder des spanischen Königspaares zu sehen, das die von den jüngsten Sturzfluten betroffenen Gebiete besucht und dort mit heftigen Reaktionen der Anwohner konfrontiert wird. Eine Bildunterschrift lautet: „Ihr habt uns im Stich gelassen.

You May Also Like