Untersuchung von MrBeast entlastet Co-Moderator von schwerwiegenden Vorwürfen

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  • 02 November 2024
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MrBeast, der beliebte YouTuber, der für seine philanthropischen Stunts und Challenges bekannt ist, hat bekannt gegeben, dass eine Untersuchung der Vorwürfe gegen seine ehemalige Co-Moderatorin Ava Kris Tyson die Vorwürfe als unbegründet eingestuft hat. Tyson wurde beschuldigt, im Alter von 20 Jahren unangemessene Nachrichten mit einem Teenager ausgetauscht zu haben, was im Juli zu ihrem Ausscheiden aus MrBeasts Team führte. Sie drückte öffentlich Reue für ihre vergangenen Taten aus, stellte jedoch klar, dass ihr Verhalten nie über unangemessene Witze hinausgegangen sei, und bestritt entschieden jegliches Grooming-Verhalten.

Die Person, auf die sich die Vorwürfe beziehen, verteidigte Tyson, bezeichnete die Anschuldigungen als offensichtliche Lügen und versicherte, dass sie nie manipuliert oder ausgenutzt worden seien. MrBeast, dessen richtiger Name Jimmy Donaldson ist, hat seit der Gründung seines Kanals im Jahr 2012 325 Millionen Abonnenten angehäuft. Nach den beunruhigenden Vorwürfen gegen Tyson drückte er seine Abscheu über die Schwere der Vorwürfe aus und verurteilte jegliches inakzeptable Verhalten.

Am Freitag teilte MrBeast die Ergebnisse eines Briefes von Quinn Emanuel Urquhart & Sullivan LLP mit, der Anwaltskanzlei, die er mit der Untersuchung der Angelegenheit beauftragt hatte. Der Brief beschrieb eine umfassende Untersuchung, die 39 Interviews mit aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern sowie die Überprüfung von über 4,5 Millionen Dokumenten aus verschiedenen Kommunikationsplattformen umfasste. Die Kanzlei kam zu dem Schluss, dass die Vorwürfe sexuellen Fehlverhaltens von Mitarbeitern des Unternehmens und Minderjährigen unbegründet seien und von den mutmaßlich Beteiligten zurückgewiesen würden.

In dem Brief hieß es auch, dass die Behauptungen, das Unternehmen habe wissentlich Personen mit einer Vorgeschichte illegalen Verhaltens eingestellt, ebenfalls unbegründet seien. Zwar wurden einige vereinzelte Fälle von Belästigung am Arbeitsplatz festgestellt, doch das Team von MrBeast reagierte umgehend, als es von diesen Vorfällen erfuhr.

Angesichts der Ergebnisse der Untersuchung bekräftigte das mutmaßliche Opfer seine Ansicht, dass die Anschuldigungen völlig falsch seien, und betonte, dass es mit niemandem, der diese Anschuldigungen erhebt, in Kontakt gestanden habe. Es äußerte sich frustriert darüber, dass sein Name in schwerwiegenden Anschuldigungen verwendet werde, ohne dass es die Möglichkeit habe, seine Sicht der Dinge darzulegen.

Tyson reagierte auf frühere Kritik, indem sie sich für ihr früheres Verhalten in den sozialen Medien entschuldigte und gleichzeitig betonte, dass sie sich nie an Grooming-Verhalten beteiligt habe. Sie räumte ein, dass ihr früherer Humor unangemessen war, betonte jedoch ihr Engagement für persönliches Wachstum in der Zukunft.

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