Teenager wegen Hammerangriffs an Devon-Schule verurteilt – schockiert die Öffentlichkeit

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  • 01 November 2024
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Ein 17-jähriger Schüler aus Malaysia namens Thomas Wei Huang wurde identifiziert, nachdem ein Richter die Einschränkung aufgehoben hatte, seinen Namen preiszugeben. Huang wurde zu einer lebenslangen Haftstrafe mit einer Mindeststrafe von 12 Jahren verurteilt, weil er an der Blundell’s School in Tiverton, Devon, zwei Mitschüler und einen Lehrer mit einem Hammer angegriffen hatte.

Der Vorfall ereignete sich am 9. Juni 2023, als Huang zwei seiner Mitbewohner im Alter von 15 und 16 Jahren im Schlaf angriff und ihnen schwere Verletzungen zufügte. Er attackierte auch den Hausmeister Henry Roffe-Silvester, der bei dem Angriff mehrere Kopfverletzungen erlitt. Die Gerichtsverhandlung fand am Exeter Crown Court statt, wo Huang in drei Fällen des versuchten Mordes für schuldig befunden wurde. Während des Prozesses behauptete er, zum Zeitpunkt der Angriffe schlafgewandelt zu sein.

Die Entscheidung, Huangs Identität preiszugeben, fiel, nachdem ein Richter des Obersten Gerichtshofs eine Anordnung aufgehoben hatte, die zuvor die Veröffentlichung seines Namens verhindert hatte. Die Jury erfuhr, dass Huang Waffen gesammelt hatte, um sich auf das vorzubereiten, was er als Zombie-Apokalypse beschrieb.

In ihren Bemerkungen während der Urteilsverkündung erklärte Richterin Cutts: „Sie kannten den Unterschied zwischen Gut und Böse und hatten die Absicht, diese Jungen zu töten.“ Dieser Kommentar unterstrich die vorsätzliche Natur der Angriffe.

In einer ähnlichen Nachricht wurden Anwohner vorsorglich evakuiert, während Rettungskräfte zu einem anderen Vorfall im Old Well Garden Centre in Devon eilten. Die örtlichen Feuerwehrleute sind weiterhin in der Gegend im Einsatz und führen derzeit Arbeiten durch.

Darüber hinaus hat die Blundell’s School von Drohungen durch Personen berichtet, die vertrauliche Informationen stehlen wollen. Diese Situation wirft Fragen hinsichtlich der Sicherheit und des Schutzes der Bildungseinrichtungen in der Region auf.

Die Ereignisse rund um diesen tragischen Vorfall haben tiefgreifende Auswirkungen auf die Schulgemeinschaft gehabt und das Bewusstsein für psychische Gesundheitsprobleme bei jungen Menschen geschärft. Der Fall findet weiterhin große Resonanz, da Diskussionen über Jugendgewalt und Interventionsstrategien in der Gesellschaft an Bedeutung gewinnen.

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