Mordverurteilung schockiert Newport nach Messerstecherei

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  • 01 November 2024
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Ein 21-jähriger Mann wurde wegen Mordes verurteilt, nachdem er in Newport einen 36-Jährigen mit einem großen Messer erstochen hatte. Der Vorfall ereignete sich am 14. Mai in der Gegend von Maindee, wo Lee Crewe angegriffen wurde. David Sisman, der zuvor seine Beteiligung an dem Mord zugegeben und zugegeben hatte, in dieser Nacht Drogen verkauft zu haben, beteuerte seine Unschuld in Bezug auf die Mordanklage. Eine Jury am Newport Crown Court fällte jedoch einstimmig ein Schuldurteil.

Während des Prozesses beschrieb Staatsanwalt Mark Cotter KC Herrn Crewe als unbewaffneten und betrunkenen Menschen, der versuchte, zurückzuweichen, als Sisman ihn angriff. Cotter wies darauf hin, dass Sisman während der polizeilichen Befragung lieber geschwiegen habe, und meinte, wenn er einen legitimen Grund für sein Handeln gehabt hätte, hätte er den Behörden seine Seite der Geschichte erzählt.

Zur Verteidigung von Sisman argumentierte Tom Crowther KC, dass es sich bei dem Messerangriff um einen Akt der Selbstverteidigung gehandelt habe, wodurch Mr. Crewe als aggressive Person dargestellt wurde. Er verwies auf eine SMS, die Crewe kurz vor dem Angriff verschickt hatte und in der er auf die Absicht hinwies, Sisman auszurauben. Außerdem wies er darauf hin, dass Crewe an diesem Abend Alkohol und Kokain konsumiert hatte.

Crowther behauptete, Sisman habe in einem Moment der Panik instinktiv reagiert und aus Angst um seine Sicherheit auf Herrn Crewe eingestochen. Cotter widersprach dieser Darstellung jedoch, indem er zugab, dass sich Herr Crewe zwar unangemessen verhalten haben könnte, dass seine Trunkenheit und verbale Konfrontation jedoch keine körperliche Bedrohung für Sisman darstellten.

Nach der Messerstecherei ergaben die Beweise, dass Sisman vom Tatort floh und das Messer im Fluss Usk entsorgte. Richter Daniel Williams verschob die Urteilsverkündung auf den 28. November, um einen Vorabbericht zu ermöglichen, und betonte gegenüber Sisman, dass für seine Verbrechen nur eine lebenslange Haftstrafe möglich sei.

In einem anderen Zusammenhang ist die 88-jährige Miriam Souter nach einem Krankenhausaufenthalt in das Pflegeheim Blackwater Mill zurückgekehrt. Außerdem hat Susan eine Halloween-Ausstellung für Menschen mit Behinderungen mit allergenfreien Leckereien gestaltet.

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