
Apple bringt exklusive KI-Tools für iPhone-Benutzer auf den Markt
Nach langer Vorfreude hat Apple seine Tools für künstliche Intelligenz (KI) für das iPhone vorgestellt, wenn auch für ein begrenztes Publikum.
Hello Kitty, eine beliebte Figur in Japan, feiert ihren 50. Geburtstag. Die Reise ihres Schöpfers Sanrio war jedoch von erheblichen finanziellen Herausforderungen und Erfolgen geprägt. Hello Kitty ist das weltweit zweitumsatzstärkste Medien-Franchise, nur Pokémon ist besser als Hello Kitty, aber sie übertrifft bekannte Ikonen wie Mickey Mouse und Star Wars. Ihre große Anerkennung wurde unterstrichen, als König Charles von Großbritannien ihr bei einem Staatsbesuch des japanischen Kaiserpaares im Juni zum Geburtstag gratulierte.
Trotz dieser Berühmtheit hatte Sanrio in den letzten Jahren mit Schwierigkeiten zu kämpfen, da das Interesse an Hello Kitty nachließ. Frühere Verkaufsspitzen gab es 1999 und 2014, angeheizt durch ihre Popularität, aber diese Anstiege hielten nicht lange an, so Yasuki Yoshioka von der Investmentfirma SMBC Nikko. Er vergleicht die bisherige Leistung des Unternehmens mit einer Achterbahnfahrt voller Höhen und Tiefen.
Im Jahr 2020 übernahm Tomokuni Tsuji im Alter von nur 31 Jahren die Leitung von Sanrio und war damit der jüngste CEO eines börsennotierten japanischen Unternehmens. Sein Großvater Shintaro Tsuji blieb Vorsitzender. Unter Tomokunis Führung überarbeitete Sanrio seinen Marketingansatz, um neben Hello Kitty auch andere Figuren zu bewerben, anstatt sich ausschließlich auf sie zu konzentrieren. Infolgedessen ist Cinnamoroll – ein weißer Welpe mit blauen Augen – inzwischen die beliebteste Figur unter den Fans.
Sanrio hat sein Charakterangebot über niedliche Figuren hinaus erweitert. Während Hello Kitty weiterhin ein Botschafter der Niedlichkeit bleibt, erfreuen sich Figuren wie Aggretsuko – ein roter Panda, der seinen Frust am Arbeitsplatz ausdrückt – bei jüngeren Zuschauern großer Beliebtheit. Darüber hinaus spiegelt Gudetama, ein „faules Ei“, auf humorvolle Weise tiefere Themen wie Depressionen wider.
Um seine Marktpräsenz zu verbessern und Produktfälschungen wirksam zu bekämpfen, hat Sanrio künstliche Intelligenz-Tools für die Erkennung und Entfernung von Anfragen eingeführt. Kooperationen mit großen Marken wie Starbucks und Crocs waren ebenfalls ausschlaggebend für ihre Marketingstrategie und stellten sicher, dass ihre Figuren das ganze Jahr über sichtbar bleiben.
Tomokuni Tsujis Nachname hat eine bedeutende Rolle dabei gespielt, dass er bei Sanrio Veränderungen durchsetzen konnte. In Japan sind Familienunternehmen aufgrund des kulturellen Respekts gegenüber Gründerfamilien weit verbreitet. Diese Dynamik beeinflusst oft die Auswahl der Nachfolger innerhalb von Unternehmen.
Tsuji stieß jedoch wegen seines Führungsstils auf Widerstand seitens anderer Mitarbeiter und hatte Meinungsverschiedenheiten mit seinem Großvater hinsichtlich der Leitung des Unternehmens. Doch er lernte, diese Herausforderungen zu meistern, als ihm die Autonomie gewährt wurde, die Leitung nach eigenem Ermessen zu übernehmen.
Die von Tomokuni eingeführten Änderungen haben positive Ergebnisse gebracht; innerhalb von zwei Jahren unter seiner Führung war Sanrio wieder profitabel und sein Aktienkurs stieg deutlich. Ein interessanter Moment ereignete sich Anfang dieses Jahres, als ein Sanrio-Manager im US-Fernsehen enthüllte, dass Hello Kitty eigentlich keine Katze, sondern ein britisches Schulmädchen sei. Diese Enthüllung überraschte viele Fans weltweit.
Tomokuni meinte, dass Londons Anziehungskraft die Hintergrundgeschichte von Hello Kitty beeinflusst haben könnte, räumte jedoch ein, dass die Herkunft der Figur noch jahrelang ein Rätsel bleiben könnte, während sie weiterhin weltweit die Herzen erobert.
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