Italien und der Klimawandel: Meloni startet einen dringenden Appell

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  • 13 November 2024
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Italien und die Herausforderung des Klimawandels

Während ihrer Rede auf der COP29 in Baku bekräftigte Premierministerin Giorgia Meloni das Engagement Italiens im Kampf gegen den Klimawandel. Laut Meloni ist es wichtig, einen pragmatischen statt eines ideologischen Ansatzes zu verfolgen, um ein Abweichen von Erfolgszielen zu vermeiden.

Ein ausgewogener Energiemix

Meloni betonte die Bedeutung eines ausgewogenen Energiemix, um den Übergang zu nachhaltigen Praktiken zu erleichtern. Er erklärte:

„Wir müssen alle verfügbaren Technologien nutzen.“ Insbesondere Italien investiert bereits einen Großteil seines Budgets, über vier Milliarden Euro, in Klimainitiativen in Afrika. Dieses Engagement umfasst die Unterstützung von Fonds wie dem Green Climate Fund und anderen Initiativen zur Förderung des Engagements multilateraler Entwicklungsbanken. Der Premierminister betonte die Notwendigkeit einer nachhaltigen Dekarbonisierung unter Berücksichtigung der Gesundheit der Produktions- und Sozialsysteme. Ziel ist es, die Umwelt zu schützen, ohne dabei die Bedeutung des Menschen zu vergessen. ##Globale Zusammenarbeit und gemeinsame Verantwortung Meloni erkannte, dass das Erreichen der in Dubai gesetzten Ziele eine globale Zusammenarbeit erfordert, insbesondere von großen Emittenten. Er erklärte: „Verantwortungen müssen geteilt werden.“ Darüber hinaus betonte er, dass es derzeit keine praktikablen Alternativen zu fossilen Brennstoffen gibt, und forderte einen realistischen Ansatz, der auch Biokraftstoffe und Kernfusion als mögliche Lösungen einbezieht. Abschließend brachte Meloni eine starke persönliche Botschaft zum Ausdruck und erklärte, wie wichtig es sei, daran zu arbeiten, eine bessere Umwelt für künftige Generationen zu gewährleisten. Er zitierte William James, um zu betonen, dass jede Aktion im Kampf gegen den Klimawandel zählt.

Eine dringende Angelegenheit

Der Papst machte in seiner Botschaft an Cop29 auf die Bewahrung der Schöpfung aufmerksam und definierte sie als eines der dringendsten Themen unserer Zeit. Der Staatssekretär des Vatikans, Karte. Pietro Parolin betonte Folgendes:

„Wir sollten als Mitglieder einer globalen Familie agieren.“ Dieser Appell unterstreicht die Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit im Kampf gegen den Klimawandel und die Notwendigkeit, dringend zu handeln. Mit Blick auf die Zukunft erinnern uns Melonis Worte und die Position des Papstes daran, dass der Kampf für eine nachhaltige Umwelt eine kollektive Verantwortung ist, die Engagement und Zusammenarbeit aus allen Teilen der Welt erfordert.

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