Beyoncé fordert Taylor Swift im historischen Grammy-Rennen heraus

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  • 08 November 2024
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Beyoncé: Rache bei den Grammys

Nach einem enttäuschenden September bei den Country Music Awards erhielt Beyoncé endlich die Anerkennung, die sie verdiente. Sein Album „Cowboy Carter“ wurde bei den 67. jährlichen Grammy Awards, die am 2. Februar in Los Angeles stattfinden, zu einem der besten Country-Alben des Jahres gekürt. Mit dieser Nominierung festigt die Grammy-Queen weiterhin ihre außergewöhnliche Bilanz von 32 Auszeichnungen, mehr als jeder andere Künstler. In diesem Zusammenhang erreichte Beyoncé auch einen weiteren bedeutenden Meilenstein: Sie wurde mit insgesamt 99 Nominierungen die Künstlerin mit den meisten Nominierungen in der Geschichte der Grammys. Mit diesem Ergebnis kann sie einen Rekord übertreffen, den sie zuvor mit ihrem Ehemann Jay-Z aufgestellt hatte.

Der Wettbewerb unter Frauen

Der Wettbewerb um die prestigeträchtigen Grammys 2025 verspricht hart zu werden, insbesondere unter den teilnehmenden Frauen. Unter den Kandidaten ragen Billie Eilish und Charli XCX heraus, beide mit sieben Nominierungen. Auch Kendrick Lamar und Post Malone bilden da keine Ausnahme, denn beide erhielten gleich viele Nominierungen. Sabrina Carpenter und Chappell Roan erreichten jeweils sechs Nominierungen. Beide stehen für neue Pop-Sensationen und erleben zum ersten Mal einen Grammy. Die große Herausforderung bleibt zwischen Beyoncé und Taylor Swift, beide Kandidaten für die Auszeichnung „Album des Jahres“. Diese Anerkennung ist Beyoncé trotz ihrer vier vorherigen Nominierungen immer entgangen.

Die umstrittenen Anerkennungen

In den letzten Jahren musste Beyoncé erhebliche Enttäuschungen hinnehmen. Nach seiner gescheiterten Nominierung bei den Country Music Awards für „Cowboy Carter“ im vergangenen September äußerte sein Vater Matthew Knowles seine Besorgnis über die Behandlung schwarzer Künstler in der Musikindustrie. Taylor Swift hingegen gewann bereits viermal die Auszeichnung „Album des Jahres“ und schaffte es mit ihrem neuesten Werk Midnights, die Rekorde von ikonischen Künstlern wie Frank Sinatra und Stevie Wonder zu übertreffen. Mit einer Karriere von insgesamt 14 Auszeichnungen und einer rekordverdächtigen Produktion während der Pandemie dominiert Swift weiterhin die Musikszene. Mit Blick auf die Zukunft verspricht der Kampf zwischen diesen beiden Musikikonen, die Grammys 2025 anzuheizen. Angesichts des wachsenden Fokus auf Inklusivität und Repräsentation in der Musikindustrie wird es interessant sein zu sehen, wie sich dieser historische Wettbewerb entwickelt.

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