Ein Unentschieden, das das Schicksal von Genua und Como verändert
Das Spiel zwischen Genua und Como, das im Ferraris-Stadion ausgetragen wurde, endete unentschieden, was eine Negativserie für beide Mannschaften unterbrach. Wenn Como einerseits einem Sieg nahe gekommen wäre, der historisch gewesen wäre, fand andererseits Genua in der letzten Minute der Nachspielzeit die Kraft, im Spiel zu bleiben. Dieses Ergebnis stellt einen Ausgangspunkt für die Rossoblù dar, während die Spieler von Como darüber nachdenken können, was schief gelaufen ist.
Ein intensiver Start ins Rennen
Das Genua-Team unter der Führung von Alberto Gilardino behielt das Siegerteam in Parma auf dem Feld, mit der einzigen Änderung, die Sabelli anstelle von Zanoli einnahm. Das aus Pinamonti und Ekhator bestehende Angriffsduo sah sich einem gut organisierten Como gegenüber. Bereits in der achten Minute zeigte Como seine Angriffsabsicht, als ein Freistoß von Strefezza von Torwart Leali geblockt wurde.
Die Schwierigkeiten der Heimmannschaft zeigten sich, als Como begann, den Ballbesitz zu dominieren. In der 16. Minute forderte Paz die Genua-Abwehr erneut mit einem heimtückischen Schuss heraus.
Der Führungstreffer für Como fiel in der 17. Minute dank Da Cunha, der einen Abwehrfehler der Rossoblù ausnutzte. Trotz Genuas Bemühungen, zu reagieren, führten die von Fodera und Cutrone geschaffenen Chancen nicht zu Toren, sodass die Gastgeber unter Druck standen.
Die zweite Hälfte und das letzte Comeback
In der zweiten Halbzeit gab es keine nennenswerten Verbesserungen bei Genua, das weiterhin Schwierigkeiten hatte, Räume zu finden. Gilardino versuchte, das Schicksal des Spiels zu ändern, indem er Miretti einsetzte. Doch erst gegen Ende gelang der Mannschaft der erneute Ausgleich: In der 47. Minute traf Vogliacco nach Vorlage von Pinamonti ins Netz.
Dieses Tor weckte nicht nur die Hoffnungen der lokalen Mannschaft, sondern markierte auch einen entscheidenden Moment im Spiel, der Comos Begeisterung dämpfte.
Ein Blick in die Zukunft
Mit diesem Unentschieden unterbricht Genua eine Negativserie von Niederlagen und findet nach zwei positiven Ergebnissen in Folge neuen Schwung. Andererseits muss Como seine Strategien überprüfen, um in Zukunft weitere verpasste Chancen zu vermeiden. Beide Mannschaften können aus diesem Spiel Lehren ziehen: Genua muss weiter an der Konsolidierung seines Angriffsspiels arbeiten, während Como die bisher gezeigte Entschlossenheit aufrechterhalten muss, um den nächsten Herausforderungen mit neuer Energie entgegenzutreten.