Wirtschaftswachstumsaussichten für 2024
Der Wirtschaftsminister Giancarlo Giorgetti äußerte sich kürzlich optimistisch hinsichtlich der Wirtschaftsprognosen für 2024. Während einer Anhörung vor den Haushaltsausschüssen des Repräsentantenhauses und des Senats erklärte er, dass ihn eine Aufwärtskorrektur der vorläufigen Schätzungen des * BIP nicht überraschen würde. *. Laut Giorgetti wird eine Rückkehr zum wirtschaftlichen Aufschwung bis zum Jahresende erwartet, unterstützt durch positive kurzfristige Signale.
Optimismus hinsichtlich der Wachstumsprognosen
Giorgetti betonte, dass die Prognosemodelle auf eine Erholung der Auslandsnachfrage und eine Erholung des Inlandskonsums im letzten Quartal des Jahres hindeuten. Er erklärte:
„Die kurzfristigen Wachstumsaussichten sind insgesamt weiterhin ermutigend.“
Darüber hinaus wurde hervorgehoben, dass die Glaubwürdigkeit der Regierung und die umsichtige Verwaltung der öffentlichen Finanzen eine entscheidende Rolle bei der Verbesserung der Bewertungen durch Ratingagenturen und bei der Verringerung der Spanne im Vergleich zu den Werten von vor zwei Jahren spielten.
Umsichtige Verwaltung der öffentlichen Finanzen
Der Minister stellte klar, dass die Mittel aus der im Steuerdekret eingeführten Präventivvereinbarung aus Vorsichtsgründen nicht in die finanzielle Absicherung einbezogen wurden. Diese Ressourcen können nur verwendet werden, nachdem sie quantifiziert und im Budget berücksichtigt wurden.
Giorgetti betonte auch die Bedeutung einer verantwortungsvollen Verwaltung der öffentlichen Finanzen in einem unsicheren internationalen Kontext. Diese Strategie hat es der Regierung ermöglicht, die Einkommen von Arbeitnehmern mit mittlerem bis niedrigem Einkommen weiterhin zu stützen und einige strukturelle Unterstützungsmaßnahmen zu ergreifen.
„Die Bestätigung der vollen Kapazität und manchmal die Änderung des Umfangs und der Konfiguration können dazu beitragen, die Befürchtungen der Marktteilnehmer im Zusammenhang mit der Unsicherheit der wirtschaftlichen Aussichten zu zerstreuen.“
Im Verteidigungsbereich warnte der Minister, dass das von der NATO festgelegte Ziel von 2 % des BIP ehrgeizig und mit der derzeitigen Finanzausstattung nur schwer zu erreichen sei. Die im Haushaltsgesetz vorgesehenen Zuweisungen werden zu einer schrittweisen Erhöhung führen und im Jahr 2027 nur noch 1,61 % erreichen.
Eine Vision für die Zukunft
Giorgettis Aussagen bieten einen Einblick in die wirtschaftliche Lage Italiens und die Zukunftspläne der Regierung. Da sich die globalen wirtschaftlichen Bedingungen weiterentwickeln, wird es von entscheidender Bedeutung sein, die Finanzpolitik und -strategien genau zu überwachen, um ein nachhaltiges Wachstum sicherzustellen. Die größte Herausforderung besteht nach wie vor darin, in einem immer komplexer werdenden Kontext ein Gleichgewicht zwischen familiärer Unterstützung und finanzieller Verantwortung aufrechtzuerhalten.