Wahlen in den USA: Trump rückt vor, Harris antwortet in Swing States

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  • 06 November 2024
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Wahlergebnisse: Ein unsicherer Start

Der amerikanische Wahlmarathon ist in vollem Gange und die ersten Ergebnisse beginnen, die politische Landschaft zu skizzieren. In Georgia liegt derzeit Donald Trump mit 55 % der Stimmen vorne, während in North Carolina die Lage unsicherer erscheint, wo Kamala Harris zwar an der Spitze liegt, allerdings nur eine begrenzte Anzahl ausgezählter Stimmzettel vorliegt. Da die Umfragen in den Top-26-Staaten zu Ende gehen, richtet sich die Aufmerksamkeit auf die Swing States, die für das Endergebnis von entscheidender Bedeutung sind. Pennsylvania gilt als wichtigstes Schlachtfeld, wo die beiden Kandidaten bis zur letzten Abstimmung gegeneinander antreten.

Ergebnisse aus verschiedenen Staaten

Die ersten Prognosen der wichtigsten amerikanischen Sender deuten bereits auf einige bedeutende Siege hin. Kentucky, von dem ein Sieg für Trump erwartet wurde, bestätigte die Erwartungen mit seinen acht Wählern, während Harris Vermont mit drei Wählern gewann. Trump triumphierte auch in Indiana (11 Wahlmänner) und West Virginia (vier Wahlmänner) und festigte damit seine Position. Andererseits errang Harris Siege in Maryland (10 Wähler), Connecticut (sieben) und in anderen Bundesstaaten wie Illinois (19), New Jersey (**14 * *) und Massachusetts (11). Darüber hinaus erzielte Trump Erfolge in Mississippi (sechs), Alabama (neun), Oklahoma (sieben) und Florida, wo er bis zu 30 Wähler gewann und damit seine Position stärkte Kampagne weiterführen.

Implikationen für den Kongress

Aus der Abstimmung gehen auch Neuigkeiten über die Erneuerung des Kongresses hervor. Bernie Sanders wurde für seine vierte Amtszeit in den Senat wiedergewählt, wobei er weiterhin von Vermont vertreten wurde. Darüber hinaus gewann Lisa Blunt Rochester das Senatsrennen in Delaware und war damit die erste afroamerikanische Frau im US-Oberhaus. Mit Blick auf die Zukunft bleiben alle Augen auf die Swing States gerichtet, die über das Schicksal dieses Wahlwettbewerbs entscheiden können. Da 93 Wahlmännerstimmen zu vergeben sind und die Hürde von 270 Stimmen für den Einzug ins Weiße Haus erreicht ist, bleibt die Atmosphäre angespannt und das Warten auf die Ergebnisse wird immer länger.

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