Valore D startet das Projekt „Von der Stille zur Aktion“
Heute um 18 Uhr stellt Valore D, die Pioniervereinigung Italiens für Vielfalt und weibliche Führung, im Casa Internazionale delle Donne in Rom das Projekt „Vom Schweigen zum Handeln“ vor. In einer Zeit, in der geschlechtsspezifische Gewalt eine soziale und arbeitsplatzbezogene Geißel darstellt, zielt dieses Dokument darauf ab, Unternehmen praktische Instrumente zur Umsetzung wirksamer Richtlinien gegen diese Gewalt an die Hand zu geben.
Eine Gemeinschaftsinitiative
Das Projekt entstand aus einer Synergie zwischen Valore D und der Stiftung Una Quale Centomila, einer italienischen Organisation, die sich der Prävention von Gewalt gegen Frauen widmet.
Ziel der Initiative ist es, Worte in konkrete Taten umzusetzen und Unternehmen klare Leitlinien zur Bekämpfung und Prävention geschlechtsspezifischer Gewalt am Arbeitsplatz an die Hand zu geben.
Die Zusammenarbeit zwischen diesen beiden Einheiten unterstreicht die Bedeutung eines integrierten Ansatzes, der nicht nur die Institutionen, sondern auch den privaten Sektor einbezieht. Ziel ist es, ein Unterstützungsnetzwerk zu schaffen, das ein sicheres und integratives Arbeitsumfeld fördert.
Ein Schritt in Richtung Zukunft
Der Start des Projekts „Vom Schweigen zum Handeln“ stellt einen wichtigen Schritt vorwärts im Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt dar. Angesichts der Tatsache, dass immer mehr Frauen Gewalt erleben, ist es für Unternehmen von entscheidender Bedeutung, Maßnahmen zu ergreifen, um Schutz und Unterstützung zu gewährleisten.
Valore D setzt sich dafür ein, das Bewusstsein der Unternehmen für die Bedeutung klarer und wirksamer Richtlinien zu schärfen und so zum Aufbau einer gerechteren Gesellschaft beizutragen. Um diese Ziele zu erreichen, bedarf es einer gemeinsamen Anstrengung nicht nur der Unternehmen, sondern der gesamten Gemeinschaft.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das heute gestartete Projekt nicht nur eine Gelegenheit für Unternehmen darstellt, etwas zu bewirken, sondern auch eine Einladung, darüber nachzudenken, wie jeder von uns aktiv zum Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt beitragen kann. Der Weg ist noch lang, aber mit Initiativen wie dieser können wir auf eine bessere und gerechtere Zukunft hoffen.