
Der Papst prangert Ungleichheiten beim Zugang zu Bildung an
Die Bedeutung des Zugangs zu Bildung laut Papst Kürzlich sprach der Papst in einer Rede an der Päpstlichen Universität Gregoriana ein entscheidendes Thema an: den Zugang zu Bildung.
In einem historischen Ereignis besuchte Papst Franziskus zum ersten Mal die Päpstliche Universität Gregoriana, eine bedeutende jesuitische Bildungseinrichtung. In seiner Rede betonte der Heilige Vater, wie wichtig es ist, den Zugang zu Bildung für alle zu gewährleisten, und betonte, dass Bildungsprivilegien trotz aller Fortschritte weiterhin ein aktuelles Thema seien.
Der Papst erinnerte an die Zeiten, in denen Bildung als Privileg für wenige galt, und erklärte, dass dieser Zustand noch nicht vollständig überwunden sei. Er zitierte Don Lorenzo Milani und betonte, dass der Verlust der Armen auch den Verlust der Schule bedeute. Franziskus sagte:
„Kein Algorithmus wird Poesie, Ironie und Liebe ersetzen können.“ Anschließend forderte er die Studierenden auf, sich mit ihren Emotionen auseinanderzusetzen, und beschrieb die Universität als einen Ort, der „das Fleisch der Menschen“ atmen muss, Unterschiede willkommen heißt und keine Angst vor Ansteckung hat.
In seiner Rede schlug der Papst eine innovative Vision der akademischen Lehre vor. Er schlug vor, „Gedanken zu entwaffnen“ und einen gleichberechtigten Dialog zwischen Schülern und Lehrern zu fördern. Nur so, so meinte er, könne der Unterricht zu einem Akt der Barmherzigkeit werden. Anschließend richtete Franziskus einen Appell an die akademische Gemeinschaft:
„Weniger Stühle, mehr Tische ohne Hierarchien“ und unterstreicht die Bedeutung des Wissensaustauschs und der gemeinsamen Bewältigung der Herausforderungen der Gegenwart. Darüber hinaus forderte der Papst, den Sinn für Humor im akademischen Leben lebendig zu halten, da es ohne ihn schwierig sei, die eigene Menschlichkeit zu bewahren.
Die Päpstliche Universität Gregoriana blickt auf eine lange Geschichte zurück, die bis ins Jahr 1551 zurückreicht, und ist heute eines der renommiertesten Bildungszentren der Welt. Mit etwa 2952 Studenten aus 121 Ländern bildet es weiterhin religiöse und Laienführer aus. Die jüngste Entscheidung, zwei jesuitische Institutionen unter seine Fittiche zu nehmen, ist ein Beweis für das Engagement des Gregorianischen Instituts für integrierte und zugängliche Bildung. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Aufruf des Papstes zu einer integrativen und menschlichen Vision von Bildung einen Wendepunkt in der zeitgenössischen akademischen Bildung markieren könnte. Es besteht die Hoffnung, dass diese Botschaft auch in der Zukunft der Universität und darüber hinaus nachhallt.
Die Bedeutung des Zugangs zu Bildung laut Papst Kürzlich sprach der Papst in einer Rede an der Päpstlichen Universität Gregoriana ein entscheidendes Thema an: den Zugang zu Bildung.
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