
Anhörungen zum Haushaltsrecht: Der Countdown läuft
Beginn der Anhörungen zum Haushaltsgesetz Morgen, am 4. November, beginnt die erste Fassung des Haushaltsgesetzes, wobei die Anhörungen um 9 Uhr im Globe-Saal der Kammer stattfinden.
ANCE äußert starke Besorgnis über die negativen Auswirkungen, die das Haushaltsgesetz auf den Bausektor und damit auf das italienische Wachstum haben könnte. Die Präsidentin von ANCE, Federica Brancaccio, erklärte in der Anhörung:
„Ein Baustopp bedeutet einen Stopp des Landes.“
Eine der Hauptsorgen betrifft das Fehlen einer Verlängerung bis 2025 der Maßnahmen gegen die hohen Materialkosten für öffentliche Arbeiten. Nach Schätzungen von ANCE sind im Jahr 2025 über 10 Milliarden Euro an Investitionen gefährdet. Brancaccio warnte vor dem möglichen „Baublock“, einer Situation, die die Regierung in ihren Prognosen nicht berücksichtigt hat:
„Es besteht die Gefahr, dass das für 2025 erwartete Wachstum zunichte gemacht wird und die Pnrr-Raten gekürzt werden.“
Der Generalsekretär von Confcommercio, Luigi Taranto, betonte, dass sich die wirtschaftliche Lage verlangsamt. Für Ende 2024 wird ein BIP-Wachstum von nicht mehr als 0,8 % prognostiziert, wobei die Risiken tendenziell nach unten tendieren. Er bemerkte auch Folgendes:
„Die Abschwächung der Wachstumsaussichten macht es schwieriger, die für 2026 gesetzten Ziele der öffentlichen Finanzen zu erreichen.“ Andererseits erklärte die Sprecherin des Forums des Dritten Sektors, Vanessa Pallucchi, dass die Wohlfahrt weiter abnimmt. Es wurden Themen hervorgehoben wie:
Die italienische Caritas äußerte Bedenken hinsichtlich der Diskriminierung der ausländischen Bevölkerung im Haushaltsgesetz. Die Vertreterin Nunzia De Capite hob zwei kritische Punkte hervor:
Beginn der Anhörungen zum Haushaltsgesetz Morgen, am 4. November, beginnt die erste Fassung des Haushaltsgesetzes, wobei die Anhörungen um 9 Uhr im Globe-Saal der Kammer stattfinden.
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