Überschwemmungen in Aldaia: die schockierende Wahrheit über Opfer und Schäden

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  • 04 November 2024
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Situation nach den Überschwemmungen in Aldaia

Bei Inspektionen von 50 Fahrzeugen auf dem Parkplatz des Bonaire-Einkaufszentrums in Aldaia in der Nähe von Valencia wurden keine Opfer gefunden. Der Sprecher der nationalen Polizei, Ricardo Gutierrez, bestätigte gegenüber Journalisten, dass Notfallteams, bestehend aus Feuerwehrleuten und Soldaten der Nothilfeeinheit der Armee (Ume), seit Freitag daran arbeiten, einen unterirdischen Bereich zu räumen ​2.000 Quadratmeter**.

Notfalleinsätze

Zur Durchführung der Einsätze wurden 4 Drohnen, Kajaks und Taucher eingesetzt. Es wurde befürchtet, dass das Parkhaus mit 1.800 Tiefgaragenstellplätzen und insgesamt 5.700 Stellplätzen einschließlich Außenstellplätzen zu einem überfluteten Friedhof für Kunden und Mitarbeiter geworden sein könnte. Dank der Inspektionen durch Taucher stellte sich jedoch heraus, dass die pessimistischsten Vorhersagen unbegründet waren. Nach Angaben des Bürgermeisters von Aldaia, Guillermo Luna, befand sich auf dem Parkplatz eine „Mindestbelegung“, als das Gebiet von den Überschwemmungen heimgesucht wurde.

Neue Warnungen und Auswirkungen

Aufgrund der Ankunft einer neuen Dana in der spanischen Levante hat der Katastrophenschutz eine neue Alarmstufe Rot wegen sintflutartiger Regenfälle in der Provinz Castellon, Katalonien und Barcelona ausgegeben. Regionale Bahnverbindungen des Infrastrukturbetreibers Renfe wurden unterbrochen und mindestens 17 Flüge vom Flughafen El Prat wurden aufgrund von Überschwemmungen umgeleitet.

„Felipe, verlass uns nicht“, riefen die Bürger während des Besuchs von König Felipe VI. und Königin Letizia in Paiporta. Trotz der Wut und der Proteste, die in Paiporta ausbrachen, änderte der Monarch seine offizielle Tagesordnung und leitete ein Treffen in der Kommandozentrale der Army Military Unit (UME) in Torrejon de Ardoz (Madrid). Felipe VI. versicherte der betroffenen Bevölkerung, dass „der Staat in den von den Überschwemmungen zerstörten Gemeinden anwesend ist und sein wird“, um die Katastrophe zu bewältigen. Der Besuch der Monarchen in Paiporta und Chiva, die als „Ground Zero“ der von Dana betroffenen Gebiete gelten, erfolgte auf ihre Initiative hin, um ihre Solidarität mit den betroffenen Familien auszudrücken. Obwohl dies aus Sicherheitsgründen nicht empfohlen wurde, wollte man direkt auf die Bedürfnisse der lokalen Bevölkerung eingehen.

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