Auroras Familie ist von der Situation zutiefst erschüttert. Die Anwältin der Mutter des Mädchens, Lorenza Dordoni, hat nicht die Absicht, die Sozialdienste der Gemeinde Piacenza anzuklagen, sondern stellt einige entscheidende Fragen. Er betont, dass Aurora, das mutmaßliche Opfer ihres Ex-Freundes, der sie angeblich von einem Balkon im siebten Stock gestoßen hatte, seit 2017 dem Sozialamt anvertraut wurde, da ihrem Vater das Elternrecht entzogen worden war und auch ihre Mutter trotz Einschränkungen Einschränkungen erlitten hatte mit Töchtern leben. Der Anwalt fragt: „Was haben sie getan, als eine Mutter ein ihnen anvertrautes Kind anzeigte?“
Diese Aussagen stehen im Zusammenhang mit der Erklärung der Gemeinde Piacenza vom 30. Oktober, wonach Auroras Mutter ihre Besorgnis über den Jungen geäußert habe, gegen den ermittelt werde, indem sie ihn als unerwünschten Begleiter bezeichnete und von Schwierigkeiten bei der Bewältigung seiner Anwesenheit zu Hause berichtete, manchmal sogar während der Untersuchung Nacht. Allerdings hatte der Junge weder Gewalt angezeigt noch Anzeige bei der Polizei erstattet.
Anwalt Dordoni antwortet, dass er zwar die fehlende Beschwerde der Mutter anerkenne, aber erwarte, dass die Sozialdienste Maßnahmen ergriffen hätten. Er fragte, ob Untersuchungen zu dem Jungen durchgeführt worden seien und ob in Schulen Untersuchungen durchgeführt worden seien, um zu beurteilen, ob die Bedenken der Mutter berechtigt seien oder nicht. Er wartet auf Antworten und möchte Klarheit darüber, was getan wurde, um die Sicherheit der jungen Frau zu gewährleisten.
In diesem Zusammenhang äußerte auch Viktoria, Auroras Schwester, in den sozialen Medien ihre Unzufriedenheit mit den Sozialdiensten. In einem Interview mit Quarto Grado, das auf Rete4 ausgestrahlt wurde, bekräftigte sie ihre Überzeugung zum Tod ihrer Schwester: „Ich habe sofort verstanden, dass es kein Unfall oder Selbstmord war. Meine Schwester liebte das Leben und hätte so etwas nie getan.“ . Viktoria behauptet weiter, dass ihr Ex-Freund sich gegenüber Aurora zwanghaft verhalten habe und wundert sich, warum niemand früher eingegriffen hat, um sie zu beschützen.