Das Spiel zwischen Roma und Turin endet am zehnten Tag der Meisterschaft mit einem Stand von 0:0. Am Vorabend des Spiels stand der Roma eine schwierige Phase bevor, während der ehemalige Granata-Trainer Juric seine Position gegen seine ehemalige Mannschaft verteidigen musste. Paolo Vanoli, aktueller Torino-Trainer, äußert Vorsicht gegenüber den Giallorossi und seinem Vorgänger. „Roma wurde dafür geschaffen, bedeutende Ziele zu erreichen und verfügt über Spieler, die in der Lage sind, das Schicksal des Spiels zu ändern“, bemerkt Vanoli. „Juric hat hier in Turin hervorragende Arbeit geleistet. Wenn ich keine besseren Ergebnisse erzielen kann, bedeutet das, dass er gute Arbeit geleistet hat. Das müssen wir.“ Nehmen Sie das Feld mit großer Persönlichkeit an und verstehen Sie die emotionale Bedeutung der Herausforderung.
Nach einer langen Zeit ohne Siege kehrte Turin durch einen Sieg über Como in die Erfolgsspur zurück. „Ich möchte die gleiche Entschlossenheit und Absicht sehen, wieder ohne Gegentor zu bleiben“, sagt Vanoli vor der Reise in die Hauptstadt. Mit dem Abgang von Zapata sucht der Trainer nach neuen taktischen Lösungen: „Ohne unseren stärksten Stürmer wird es für niemanden einfach.“
Der Trainer von Granata hat Sosa wieder zur Verfügung, verhehlt jedoch nicht seine Enttäuschung über die jüngsten Einschätzungen des Vereins: „Wir haben einige Beurteilungsfehler gemacht; wir brauchen mehr Engagement von allen“, erklärte er in der Pressekonferenz, „um voranzukommen.“ Als Team muss sich jeder Bereich verbessern: von den Ärzten über den Agronomen bis hin zu mir.“ Vanoli betont, wie wichtig es ist, konkrete Ziele zu verfolgen, um ehrgeizigere Ziele zu erreichen: „Um das Endziel zu erreichen, müssen wir zuerst kleine Ziele erreichen, wie zum Beispiel drei Punkte in jedem Spiel, dann 40, um unser Überleben zu sichern, und schließlich Europa anstreben: Das ist unser Ziel.“ Traum."
Adams hat in drei aufeinanderfolgenden Spielen kein Tor erzielt, aber Vanoli scheint fest entschlossen, dies an der Seite von Sanabria zu bestätigen: „Ich habe noch nie erlebt, dass ein schottischer Spieler Druck fürchtet“, sagt er über seinen Kunden. „Er spielt eine hervorragende Saison und ich bin mir sicher, dass er“ Ich werde das Ziel finden.“ Abschließend drückt Vanoli sein Beileid zum tragischen Tod der Turiner Skifahrerin Matilde Lorenzi auf den Pisten des Schnalstals aus: „Als Sportler und Eltern sind diese Dinge zutiefst berührend. Im Namen der Belegschaft und des Vereins möchten wir unsere Verbundenheit zum Ausdruck bringen.“ der Familie gefühlt".