Fiorentina-Genua 1:0 am zehnten Spieltag der Meisterschaft
Nach der siegreichen und überzeugenden Leistung am Sonntag, bei der sie die Roma klar mit 5:1 besiegten, bereiten sich die Fiorentina-Spieler auf ein wichtiges Auswärtsspiel gegen Genua vor. Ziel ist es, die Dynamik positiv zu halten. Raffaele Palladino, Trainer der Fiorentina, erklärte, dass die Mannschaft begeistert und bestrebt sei, diesen Weg fortzusetzen. „Wir wollen diese positive Welle fortsetzen“, erklärte er. „Siege bringen Energie und Motivation, und das ermöglicht es uns, unter der Woche in einem enthusiastischen Umfeld zu arbeiten.“
Palladino lobte das Engagement seiner Spieler und betonte, dass sie nie eine falsche Einstellung gezeigt hätten und im Training immer Höchstleistungen erbracht hätten. Er betonte, wie wichtig es sei, ständig zu arbeiten und niemals nachzulassen, da jedes Spiel Fallstricke mit sich bringen könne.
Das Spiel gegen Genua stellt angesichts der Rangliste der ligurischen Mannschaft, die auf der Suche nach grundlegenden Punkten ist, eine schwierige Prüfung dar. Palladino kennt das Umfeld von Genua gut, da er in der Vergangenheit für den Verein gespielt hat. „Genua macht gerade eine komplizierte Zeit durch“, bemerkte er, „aber ich kenne das Stadion und die Herzlichkeit der Fans gut, die einen Mehrwert darstellen. Sie haben talentierte Spieler und einen guten Trainer, der sein Team in- und auswendig kennt. Sie werden sich dieser Herausforderung stellen.“ Herausforderung mit großer Entschlossenheit, aber wir sind bereit.“
Eine gewisse Abwesenheit für Fiorentina wird die von Gudmundsson sein, der wegen einer Muskelverletzung in Lecce ausfällt. Der Trainer überwacht den körperlichen Zustand anderer Spieler wie Cataldi und Comuzzo, die aus dem Spiel gegen Roma verletzt ausschied. Was Comuzzo betrifft, gibt es jedoch positive Anzeichen: „Heute hat er einiges alleine gemacht, aber er scheint nichts Ernstes erlitten zu haben“, auch wenn die endgültigen Entscheidungen erst nach dem nächsten Training fallen werden.
Palladino erklärte abschließend, dass er in Genua die bestmögliche Mannschaft aufstellen werde, und forderte seine Spieler auf, in einem Spiel, das schwierig zu werden verspricht, ihr Bestes zu geben.