Im Spiel zwischen Lecce und Verona, das 0:0 endete, gab es Momente großer Intensität. In der 35. Minute wurde den Giallorossi ein weiteres Tor aberkannt. Spielleiter Mariani pfiff wegen Abseits von Dorgu, der bei Rafias Schuss aktiv war. Trotz einer unbeabsichtigten Ablenkung durch einen Gegner konnte Dorgu laut Regel nicht im Spiel berücksichtigt werden.
Schon in der 21. Minute hatte Lecce einen Weg gefunden, ein Tor zu erzielen. Nach einem Eckball von links lenkte Dorgu den Ball versehentlich ins Netz und feierte gemeinsam mit seinen Teamkollegen. Das Tor wurde jedoch wegen eines von Dorgu selbst an Tchatchoua begangenen Fouls nicht anerkannt, so dass der Spielstand unverändert bei 0:0 blieb.
In diesem Spiel versuchten die Gastgeber, sich durchzusetzen, doch es gelang ihnen nicht, die sich bietenden Chancen zu nutzen. Veronas Verteidigung zeigte große Stabilität, wehrte die Angriffe von Lecce ab und versuchte, den Gegenangriff neu zu starten. Trotz der Versuche beider Seiten erwies sich das Spiel als schwierig und eng, da beide Teams Schwierigkeiten hatten, Raum zum Angriff zu finden.
Lecce zeigte Entschlossenheit bei dem Versuch, die Pattsituation zu überwinden, doch die Schiedsrichterentscheidungen beeinflussten den Verlauf des Spiels. Jeder Versuch, ein Tor zu erzielen, wurde durch kontroverse Situationen erschwert, die sowohl bei Spielern als auch in der Öffentlichkeit Proteste auslösten. Das Fehlen von Toren hinterließ bei den Fans angesichts der Anstrengungen der Spieler einen bitteren Geschmack.
Insgesamt war das Spiel von großer Intensität und Schlüsselmomenten geprägt, die den Ausgang des Spiels hätten verändern können. Die beiden Mannschaften zeigten Engagement und Siegeswillen, doch am Ende konnte sich keines der beiden Teams in Sachen Punkteausbeute gegen das andere durchsetzen. Das Spiel war ein Beweis für die Ausgeglichenheit der Meisterschaft und die Konkurrenzfähigkeit zwischen den beteiligten Vereinen.