Einige Tage vor der Wahl erklärte Kamala Harris ihre Bereitschaft, sich einem kognitiven Test zu unterziehen, forderte jedoch ihren Gegner Donald Trump auf, dasselbe zu tun. Der Immobilienmogul lässt keine Gelegenheit aus, zu behaupten, der Vizepräsident verfüge über begrenzte Intelligenz, während Harris ihm daraufhin vorwirft, immer mehr Anzeichen von Instabilität und Ungleichgewicht zu zeigen. Dieser Austausch von Anschuldigungen verdeutlicht die wachsenden Spannungen zwischen den beiden Kandidaten, je näher der Abstimmungstermin rückt. Die Frage der geistigen und kognitiven Gesundheit der Kandidaten ist zu einem zentralen Thema der politischen Debatte geworden, wobei beide Seiten versuchen, die Schwächen ihrer Gegner hervorzuheben. Harris betonte in diesem Zusammenhang die Bedeutung von Transparenz und betonte, dass politische Führer ihre Eignung für verantwortungsvolle Rollen unter Beweis stellen müssen. Dieser Vergleich verdeutlicht nicht nur die persönlichen Unterschiede zwischen den beiden, sondern auch ihre jeweiligen Strategien, um die Wähler in einem entscheidenden Moment des Wahlkampfs für sich zu gewinnen.