Abschied von Teri Garr, Ikone des Kinos und Fernsehens

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  • 29 October 2024
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Teri Garr, eine Schauspielerin, die für ihre jugendliche Stimme, ihre ausdrucksstarken Augen und ihr perfektes komödiantisches Timing bekannt ist, ist im Alter von 79 Jahren in ihrem Haus in Los Angeles gestorben. Das teilte eine Sprecherin mit. 1983 erhielt Garr eine Oscar-Nominierung für seine Leistung in „Tootsie“, einem Film aus dem Jahr 1982, in dem er an der Seite von Dustin Hoffman spielte. Seit 1999 kämpfte die Schauspielerin mit Multipler Sklerose, einer Krankheit, die nach einer langen Zeit ohne erkennbare Symptome diagnostiziert wurde.

Eine Konstante in Garrs Rollen war die Darstellung komplizierter Beziehungen zu Männern mit unvorhersehbarem Verhalten. In dem Film Unheimliche Begegnung der dritten Art weigert sich ihre Figur zunächst, die Seltsamkeit ihres Mannes (gespielt von Richard Dreyfuss) zu glauben, der von UFOs besessen ist. Am Ende beschließt sie jedoch, ihn zu verlassen und nimmt ihre Kinder mit, nachdem er das Wohnzimmer mit Müll gefüllt hat, um sich vor Außerirdischen zu schützen.

Eine von Garrs karriereprägendsten Rollen war 1974 in „Frankenstein Junior“, wo sie neben Gene Wilders verrücktem Wissenschaftler eine süße Laborassistentin mit großen Augen spielte. Im Film After Hours von 1985 spielte sie jedoch die Rolle einer Kellnerin, die in einer existenziellen Krise mit einem Mann (Griffin Dunne) flirtet.

Zusätzlich zu ihrer Arbeit im Kino hat Teri Garr auch an äußerst erfolgreichen Fernsehserien mitgewirkt. Zu ihren bekanntesten Auftritten gehörte in den 1990er-Jahren drei Episoden der berühmten Sitcom „Friends“, in der sie die leibliche Mutter von Phoebe Buffay spielte, einer Figur gespielt von Lisa Kudrow, deren Schicksal lange Zeit im Dunkeln lag.

Teri Garrs Karriere erstreckt sich über mehrere Jahrzehnte und umfasst zahlreiche Filme und Shows, die die Unterhaltungslandschaft maßgeblich geprägt haben. Ihre Vielseitigkeit und ihr Talent haben dazu geführt, dass sie sowohl auf der großen Leinwand als auch im Fernsehen geschätzt wird. Ihr Tod markiert für viele Fans und Kollegen, die sie über die Jahre hinweg bewundert haben, das Ende einer Ära.

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