Um sicherzustellen, dass die Wirksamkeit von Forschungsergebnissen nicht beeinträchtigt wird, ist es wichtig, territoriale Unterschiede zu überwinden. Es ist unsere Pflicht, dafür zu sorgen, dass sich diese Ungleichheiten nicht im Kampf gegen Krebs widerspiegeln. Universalität der Fürsorge und Gleichheit der Rechte sind wesentliche Grundsätze, die in der Verfassung der Republik verankert sind. Dies betonte Präsident Sergio Mattarella im Rahmen der Zeremonie anlässlich der „Research Days“.
Die „Forschungstage“ stellen eine wichtige Gelegenheit für Eigeninitiative, Wissen und gesellschaftliches Engagement dar, um das Land in der Behandlung von Tumoren voranzubringen und damit die Lebensqualität der Menschen zu verbessern. Präsident Mattarella unterstrich die Bedeutung dieser Ereignisse.
Krebs ist eine häufige und gefürchtete Bedrohung, die bis vor einigen Jahren noch als unvermeidliche Strafe galt. Er war so gefürchtet, dass er in der Alltagssprache kaum namentlich erwähnt wurde; Es wurde eher als eine unheilbare Krankheit beschrieben, ein gesichtsloses, aber endgültiges Übel. Die Anerkennung von Krebs als bekämpfbare Krankheit durch medizinische Fortschritte und Forschung war ein bedeutender Schritt. Derzeit leben über 3,5 Millionen Menschen nach einer Krebsdiagnose; Viele von ihnen können als genesen gelten, andere stehen der Erkrankung mit guten Erfolgsaussichten gegenüber.
Der Zustand mehrerer Patienten verbesserte sich deutlich, so dass sie positive Beziehungen pflegen und aktiv am Familien- und Sozialleben teilnehmen konnten. Dieser Fortschritt unterstreicht die Bedeutung der wissenschaftlichen Forschung für die Bereitstellung konkreter Antworten auf aktuelle Gesundheitsherausforderungen und für die Sicherstellung, dass alle Menschen unabhängig von ihrem geografischen Standort oder anderen sozioökonomischen Ungleichheiten Zugang zu angemessenen Behandlungen haben.